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Abenteuer Madagaskar: Der geheime Juwel Afrikas
Auf ins Abenteuer! Während dieser 20-tägigen Reise erleben Sie den geheimen Juwel Afrikas hauntah.
- Regenwald und faszinierende Tierwelt im Osten Madagaskars
- Begegnung mit den größten Lemuren der Welt, den Indris
- Durchquerung des vulkanischen Hochlands mit seinen traditionellen Dörfern
- Mehrtägige Flussfahrt auf dem Tsiribihina durch unberührte Natur
- Authentische Einblicke in das Leben des Volksstammes der Sakalava
- Wanderung durch die spektakulären Tsingys von Bemaraha (UNESCO-Weltnaturerbe)
- Besuch der legendären Baobaballee bei Morondava
- Begegnungen mit Kattas und weiteren endemischen Lemurenarten
- Entdeckung der beeindruckenden Landschaften des Isalo-Gebirges
- Entspannung an den Stränden von Ifaty am Kanal von Mosambik
- Schnorchel- und Bademöglichkeiten am Korallenriff der Südwestküste
- Spaziergänge durch einzigartige Naturreservate mit seltenen Pflanzen und Tieren
Auf ins Abenteuer! Während dieser 20-tägigen Reise erleben Sie den geheimen Juwel Afrikas hauntah. Madagaskar begeistert mit einer einzigartigen Mischung aus ursprünglicher Natur, faszinierender Tierwelt und authentischen Begegnungen. Diese Rundreise führt von den Regenwäldern im Osten über die spektakulären Tsingys von Bemaraha und die berühmte Baobaballee bis in die weiten Landschaften des Südens. Unterwegs erleben Sie Lemuren, Chamäleons und seltene Vogelarten in einigen der schönsten Nationalparks des Landes. Zu den Höhepunkten zählen eine mehrtägige Flussfahrt auf dem Tsiribihina, Wanderungen im Isalo-Gebirge, Begegnungen mit traditionellen Volksgruppen sowie entspannte Tage an den Traumstränden von Ifaty am Indischen Ozean. Eine Reise voller Naturwunder, Abenteuer und unvergesslicher Eindrücke auf einer der außergewöhnlichsten Inseln der Welt.
Tag 1 – Ankunft in Antananarivo |p| Heute landen Sie am internationalen Flughafen von Antananarivo. Nach der Erledigung aller Einreiseformalitäten und dem Geldwechsel werden Sie von Ihrem englischsprachigen Fahrerguide herzlich in Empfang genommen. Anschließend erfolgt der Transfer zu Ihrem Hotel, das sich in der Nähe des Flughafens befindet. |p|**Übernachtung im Hotel San Cristobal.**|p| Tag 2 – Üppige Vegetation des Ostens |p| Am zweiten Reisetag brechen Sie nach Andasibe auf. Während der Fahrt zieht eine üppig grüne Landschaft an Ihnen vorbei – ein eindrucksvoller Vorgeschmack auf die Naturerlebnisse, die Sie in den kommenden Tagen erwarten. Unterwegs machen Sie einen Stopp in Marozevo, um das Peryeras-Reservat zu besichtigen. Es ist ein Privatpark, indem Sie verschiedene Chamäleonsarten und Reptilien sehen können. Bei dieser Besichtigung erhalten Sie einen Einblick in die Schönheit und den Reichtum der Insel Madagaskar. Angekommen in Andasibe, haben Sie Zeit, um sich zu erfrischen. Im Anschluss besuchen Sie das Vakona Reservat. Es ist ein Naturschutzgebiet in Madagaskar, das sich in der Nähe von Andasibe befindet. Das Reservat ist bekannt für seine einzigartige Tierwelt, insbesondere für seine zahlreichen Lemurenarten, darunter auch die berühmten Kattas. Das Reservat bietet Besuchern die Möglichkeit, die Tiere aus nächster Nähe zu beobachten, was eine unvergessliche Erfahrung ist. Nach diesem intensiven Naturerlebnis gehört der Nachmittag ganz Ihnen. Lehnen Sie sich zurück, entspannen Sie im Hotel und lassen Sie die Eindrücke der wilden Schönheit Madagaskars nachklingen. Am Abend ist noch eine geführte Nachttour geplant aber dieses Mal inmitten des Nationalparks. Mit etwas Glück begegnen Ihnen nachtaktive Lemuren, Frösche, Chamäleons und andere scheue Waldbewohner. Ein erlebnisreicher Tag voller faszinierender Eindrücke findet damit seinen Ausklang. |p| ca. 142 Km |p|** Übernachtung im Hotel Eulophiella.**|p| Tag 3 – Der Analamazaotra Nationalpark, Rückfahrt nach Tana |p| Nach einem gemütlichen Frühstück beginnt Ihr nächstes Naturabenteuer: eine dreistündige Wanderung durch den Nationalpark von Analamazaotra. Schon beim ersten Schritt in den dichten Regenwald spüren Sie die Magie dieses Ortes – hier pulsiert das Leben in all seiner Ursprünglichkeit. Mit wachem Blick und gespitzten Ohren folgen Sie den Rufen der Lemuren, die durch das Blätterdach hallen. Besonders die seltenen Sifakas und die eindrucksvollen Indris – die größten Lemuren Madagaskars – lassen sich mit etwas Glück aus nächster Nähe beobachten. Nach dieser umfangreichen Wanderung gelangen Sie nach Tana. Unterwegs legen Sie an verschiedenen Stellen schöne Fotostopps ein, beispielsweise an bunten Dorfmärkten. Auf der Rückfahrt haben Sie einen guten Blick auf die Gebirgskette von Angavo, die die Grenze zwischen zwei Klimazonen bildet. |p| ca. 142 Km |p|** Übernachtung im Hotel San Cristobal.**|p| Tag 4 – Die Kolonialstadt von Antsirabe |p| Sie fahren heute südwärts auf landschaftlich schöner Strecke nach Antsirabe, einer ursprünglichen von norwegischen Missionaren gegründeten Kolonialstadt. Auf dem Weg kommen Sie an kleinen Dörfern vorbei, wo sich Ihnen die traditionellen und roten Lehmhäuser der Gegend erschließen. Bevor Sie Antsirabe erreichen, machen Sie einen kleinen Abstecher in Ambatolampy, um die bewundernswerte Werkstatt von Aluminiumgießerei zu besuchen. Sie ist das Zentrum für die Herstellung von Küchengeräten in Madagaskar. Der Besuch ist zweifelslos faszinierend, denn die Hersteller verwenden Öfen, um diese Gegenstände zu schaffen. Sie kommen am Nachmittag in Antsirabe an. Hier angekommen sind Sie zu einem einmaligen Erlebnis eingeladen. An Bord einer Rikscha schlendern Sie durch die Kolonialstadt. Diese Rikschatour ist eine unterhaltsame Art, die Stadt zu erkunden. Rikschas sind handbetriebene Dreiräder, die von einem Fahrer durch die Straßen gezogen werden. Die meisten Rikschas in Antsirabe sind bunt bemalt und mit Verzierungen geschmückt, was sie zu einem beliebten Fotomotiv macht. Eine typische Rikschatour durch Antsirabe führt durch die engen Gassen der Stadt, vorbei an kolonialen Gebäuden und Parks. Die meisten Rikschafahrer in Antsirabe sind auch erfahrene Reiseführer, die ihren Gästen Informationen über die Geschichte und Kultur der Stadt geben können. |p| ca. 170 Km |p|** Übernachtung im Hotel AROTEL.**|p| Tag 5 – Tritriva See, auf ins Sakalava Land |p| Den Vormittag verbringen Sie heute rund um Antsirabe. Sie machen sich auf den Weg, um den Tritriva See zu entdecken. Unterwegs fahren Sie durch mehrere Dörfer bis Sie Ihr Ausflugsziel erreichen. Die ganze Gegend ist vulkanischen Ursprungs. Dieser Kratersee liegt auf einer Höhe von etwa 1880 m. Um den See ranken sich einige Geschichten. Man hat schöne Aussicht auf die Dörfer und die Felder der für die Brauerei in Antsirabe arbeitenden Getreidebauern. Sie besuchen Märkte und historische Orte. Im Anschluss folgen Sie der kurvenreichen Nationalstraße. 34, die Sie bis zum Städtchen Miandrivazo führen wird. Während der Fahrt wird die Landschaft einem markanten Wandel unterzogen, von grünen Reisfeldern zu einer typisch afrikanischen Savanne, die die weiten Berge und Täler bedeckt. Am späten Nachmittag werden Sie von den Strahlen der untergehenden Sonne und dem hohen, ausgetrockneten, goldfarbenen Gras in eine andere Welt entführt, in der Ruhe und Natur Ihre einzige Gesellschaft sind. |p| Ca.225 Km |p|** Übernachtung im Hotel Soa Lia.**|p| Tag 6 – Idyllische Flussfahrt auf dem Tsiribihina |p| Am Vormittag starten Sie von Miandrivazo aus zu einer etwa einstündigen Fahrt nach Masiakampy – dem Ausgangspunkt Ihrer atemberaubenden Flussfahrt auf dem Tsiribihina. Diese unvergessliche Bootstour gehört zu den beliebtesten Naturerlebnissen Madagaskars und ist ein echtes Highlight. Genießen Sie unterwegs eindrucksvolle Naturlandschaften, lassen Sie die Seele baumeln und tauchen Sie ein in die entspannte Atmosphäre des Flusses. Zur Mittagszeit erwartet Sie ein Picknick am Ufer – eine willkommene Erfrischung mitten in der Wildnis. Anschließend geht es weiter flussabwärts, bis Sie am späten Nachmittag den Campingplatz erreichen. Abends sorgt traditionelle Live-Musik am Lagerfeuer für einen stimmungsvollen Ausklang des Tages. |p|** Übernachtung im Zeltlager.**|p| Tag 7 – Die Seele des Tsiribihina, Fahrt zu den Tsingys von Bemaraha |p| Der zweite Tag auf dem Tsiribihina beginnt mit dem sanften Gluckern des Wassers gegen den Bootsrumpf und dem ersten Sonnenlicht, das die Nebelschwaden über dem Fluss langsam vertreibt. Während Sie Ihr Frühstück genießen, gleitet das Boot bereits wieder gemächlich flussabwärts, vorbei an imposanten Steilwänden, üppigem Tropengrün und kleinen Dörfern, die scheinbar vergessen in der Zeit am Ufer liegen. Der Fluss zeigt heute seine wilde Schönheit. |p| Kormorane und Reiher begleiten Sie eine Weile, und mit etwas Glück lassen sich sogar Lemuren in den Bäumen entdecken. Immer wieder springen Kinder lachend ins Wasser, winken Ihnen zu und rufen fröhliche „Salama! “-Grüße. Am späten Vormittag erreichen Sie einen Seitenarm des Flusses, von dem aus Sie zu Fuß zu einem versteckten Wasserfall wandern. Die kurze Wanderung führt durch dichten Wald, begleitet von Vogelrufen und dem Rascheln der Blätter. Die Erfrischung am natürlichen Pool unter dem Wasserfall ist nach der Hitze des Vormittags ein besonderes Highlight – kristallklares Wasser, von hohen Felsen umgeben, mitten im Nirgendwo. Die Zeit scheint stillzustehen. Gegen Mittag verlassen Sie diese Flusslandschaft und nehmen Kurs auf Bekopaka, Bekopaka ist ein mystisches Dorf, das seine Schätze gut verbirgt. Sie fahren auf einer staubigen und unwegsamen Piste mit einem Jeep. Die weiten Büsche werden Ihnen den Eindruck geben, dass Sie eine Fahrt am Ende der Welt machen. Die am Straßenrand wachsenden Baobabs machen die Fahrt noch eindrucksvoller. In der Abenddämmerung erreichen Sie den Fluss Manambolo. Nach dem Zimmerbezug steht vor dem Abendessen eine Nachttour am Rande des Waldes auf dem Programm. schlafende Chamäleons, Mauslemuren und nachtaktive Schlangen werden zur Stelle sein. Ein Tag voller Eindrücke neigt sich heute dem Ende zu. |p| Ca.140 Km |p| Übernachtungen im Hotel Soleil des Tsingys. |p| Tag 8 – Schlucht von Manambolo, Erkundung der kleinen Tsingys |p| Frühmorgens beginnt heute der Tag. An Bord einer traditionellen Piroge durchqueren Sie die Schlucht von Manambolo. Vogelliebhaber werden während der Fahrt verwöhnt, denn eine Menge an Vögeln lässt sich auf dem Fluss beobachten. Eine weitere Attraktion ist die tiefe Höhle, die Sie besuchen werden. Riesige Stalaktiten und Stalagmiten, die Hunderte von Millionen Jahre alt sind, haben sich mit dem Herzen dieser Höhle geformt. Ein wahres Naturschauspiel. Im Anschluss werden Sie einen Vorgeschmack auf die berühmten Tsingys haben. Sie besichtigen zum ersten Mal die kleinen Tsingys, die sich zwischen einem Berg und einem trockenen Laubwald befinden. |p| Die Wanderung ist leicht, aber mit Kletterei . Ziel ist der Aussichtpunkt. Gegen Mittag können Sie alle Annehmlichkeiten Ihres Hotels genießen. Springen Sie ins Wasser. Ein Bad im Pool ist hier lohnenswert. Am Ende des Nachmittags können Sie auf Wunsch nochmal zu den kleinen Tsingys fahren. Von hier aus warten Sie bis die Sonne untergeht. Die untergehende Sonne, die die Tsingys beleuchtet, wird Ihnen einen weiteren Anblick bieten, der eines Postkartenmotivs würdig ist. |p|** Übernachtung wie am Vortag.**|p| Tag 9 – Die Tsingys: UNESCO-Weltnaturerbe |p| Ein abenteuerliches Abenteuer wartet heute auf Sie. Sie besichtigen die atemberaubenden Tsingys. Diese befinden sich 17 Km vom Dorf entfernt. Dieses faszinierende Werk der Natur entstand vor Millionen von Jahren nach einer Magmaexplosion, bei der Gestein und Muschelschalenreste miteinander verschmolzen. Seitdem haben Regen, Wind und Sonnenstrahlen hart daran gearbeitet, diese zu formen, um denen heute diese beeindruckende und einzigartige Form zu geben. Hier angekommen, unternehmen Sie eine dreistündige Wanderung durch den Nationalpark von Bemaraha. Der Park besteht aus Trockenwäldern, die von den imposanten Tsingys umgegeben sind. Lemuren haben hier Ihr Zuhause gefunden. Mit etwas Glück werden Sie im Wald der Art Propithecus deckenii begegnen. Auf halbem Weg beginnen Sie, die Tsingys zu besteigen, bis Sie den Aussichtspunkt erreichen, wo die Tsingys Ihnen eines der wunderbarsten Panoramen der Welt bieten, das für immer in Ihrem Gedächtnis verankert sein wird. Während der ganzen Wanderung werden Hängebrücken zu Ihrer Verfügung gestellt. Abschließend fahren Sie zu ihrer Erfrischung zurück in Ihr Hotel. |p|** Übernachtung wie am Vortag.**|p| Tag 10 – Baobaballee |p| Ganz früh am Morgen fahren Sie nach Morondava zurück, um die berühmten Baobabbäume zu bewundern. Am späten Nachmittag haben Sie Zeit, um die Baobabs in ihrer Schönheit zu bewundern. Die Baobabs scheinen fantasievoll. Manche umarmen sich und seitdem sind sie als verliebte Baobabs getauft. Dieser Baum gehört zur Art " Adansonia grandidieri", die hauptsächlich in der Region Menabe in Morondava vorkommt. Am Ende des Nachmittags kommen Sie an der Baobaballee vorbei. Sie gehört zu einem der schönsten Ort auf der großen Insel. Ein echtes nationales Erbe ist dieser Ort, der nicht weit von Morondava entfernt ist. Bei einer Passage in der Region ist keineswegs der Sonnenuntergang zu verpassen. Eine gute Gelegenheit für schöne Fotos. |p| Ca.220 Km |p|** Übernachtung im Hotel Baobab Café.**|p| Tag 11 – Zaza Malala, trockene Region von Miandrivazo |p| Bevor Sie Ihr Endziel erreichen, besuchen Sie heute ein privates Reservat, das von der NGO " zaza malala" geschützt wird. Es geht sowohl um ein Naturschutzgebiet als auch einen botanischen Garten. Das Hauptziel der NGO ist der Schutz bedrohter Pflanzen und Tiere des Westens und der Menabe-Region. Für Tierliebhaber ist dies der ideale Ort, um Lemuren wie den Sifaka- und den Kattalemuren zu beobachten. Zaza Malala beherbergt auch eine der sieben in Madagaskar vorkommenden Baobabarten, die Adansonia Za. Nach dieser ersten Entdeckung des Westens von Madagaskar fahren Sie weiter zum trockenen Gebiet von Miandrivazo. Esist eine Kulturfahrt mit Beobachtung der Alltagszenen der Sakalava Volkstämme gewidmet. Die Sakalavas, die ca. 6 % der madagassischen Bevölkerung ausmachen, leben vorwiegend von der Landwirtschaft. Heutige Endstation ist Miandrivazo. Genießen Sie den restlichen Nachmittag am Rande des Pools. |p| Ca.274 Km |p|** Übernachtung im Hotel Soa Lia.**|p| Tag 12 – Rückfahrt ins vulkanische Hochland |p| Am Vormittag verlassen Sie die trockene Region von Miandrivazo. Die Straße zieht sich durch weite Landschaften, vorbei an staubigen Ebenen und vereinzelten Dörfern. Die Hitze lässt langsam nach, die Luft wird frischer, und die ersten grünen Hügel kündigen das Hochland an. |p| Gegen Nachmittag erreichen Sie schließlich Betafo, ein kleines, ruhiges Dorf, das sich sanft in die Landschaft einfügt. Viel Zeit bleibt nicht, doch gerade das macht den Reiz aus – eine kurze Besichtigung, ein flüchtiger, aber intensiver Eindruck. Hier sind Sie dazu eingeladen, durch die schmalen Wege zu schlendern, vorbei an einfachen Häusern aus Lehm und Ziegeln. Kinder spielen am Wegesrand und schauen neugierig auf Sie. Aus einer offenen Tür dringt leises Stimmengewirr, irgendwo klappert Geschirr. Alles wirkt ruhig, fast zeitlos. Ein kurzer Spaziergang führt hinaus zu den umliegenden Feldern. Das Licht des Nachmittags liegt warm über den Reisterrassen, die in verschiedenen Grüntönen schimmern. Bauern kehren langsam von der Arbeit zurück, und über allem liegt eine angenehme Stille. Nach diesem authentischen Erlebnis geht es bald schon zurück. |p| Der Eindruck bleibt: ein kurzer Halt in Betafo, ist unscheinbar und doch voller leiser Bilder – ein Moment der Ruhe auf einer längeren Reise durch Madagaskar. |p| ca. 225 Km |p|** Übernachtung im Hotel AROTEL.**|p| Tag 13 – Holzschnitzerei, Ankazomivady Reservat |p| Ihre nächste Etappe ist heute Fianarantsoa. Die schöne Altstadt mit ihren diversen christlichen Gebäuden lädt zum Flanieren ein. Angekommen in Ambositra, unternehmen Sie einen interessanten Besuch einer lokalen Werkstatt für Holzschnitzerei, wofür die Stadt bekannt ist. Hier erfahren Sie aus nächster Nähe die Verarbeitung von Holzgegenständen. Anschließend Fortsetzung des Weges. |p| Angekommen in Ankazomivady halten Sie an. Dieses Waldreservat in Ankazomivady wurde von einer lokalen Vereinigung gegründet, die sich für den Schutz der verbliebenen Primärwälder im Hochland einsetzt. Hier können Sie den braunen Lemuren begegnen und vielfältige Arten an Orchideen beobachten. |p| ca. 250 Km |p|** Übernachtung im Hotel La Maison Betsileo.**|p| Tag 14 – Seidenwerkstatt, Anja Reservat |p| Sie begeben sich heute nach Ranohira. Bevor Sie dorthin fahren, steht eine kurze Stadtrundfahrt durch Fianarantsoa auf dem Programm. Von der Oberstadt aus bekommen Sie einen herrlichen Ausblick auf das umliegende Land wie die Hochlandhäuser, die schmalen Gassen und die Kathedrale. Im Anschluss setzen Sie Ihren Weg fort. Nächste Etappe heißt Ambalavao. Die Stadt liegt im zentralen Hochland von Madagaskar. Bekannt ist sie vor allem für ihre handgefertigten Papierprodukte aus der Pflanzenfaser von Avoha, die noch auf traditionelle Art und Weise hergestellt werden. Ein weiteres Highlight ist der örtliche Markt, wo Sie lokale Produkte und Handarbeiten wie zum Beispiel gefärbte Seidenstoffe, Taschen, Hüte und Körbe erwerben können. |p| Im Anschluss Fortsetzung des Weges. Am Ausgang von Ambalavao statten Sie dem Anja Park einen Besuch ab. Sie gehen auf die Spur der Kattalemuren, die den ganzen Wald bewohnen. |p| Weitere Tierarten wie Chamäleons und wilde Insekten können Sie mit etwas Glück erspähen. Eine leichte Kletterei führt Sie ansonsten zum Aussichtspunkt, wo Sie einen herrlichen Blick auf das kleine Reservat haben. Nach der Wanderung setzen Sie Ihren Weg nach Ranohira fort. Auf dem Weg nach Ihosy erleben Sie an der gewaltigen Granitformation „Tor des Südens“ einen eindrucksvollen Wechsel vom terrassierten Hochland zur trockenen Region des Südens. Eine Fahrt in eine andere Welt, geprägt von Rinderherden und ihren Hirten, das Land der Bara, eine der ursprünglichsten Volksgruppen Madagaskars. Grassteppen werden von imposanten Felsen und Flussläufen unterbrochen und Sie kommen an kleinen Dörfern unter Mangobäumen vorbei. |p| Vorbei am Bischofshut, einer heiligen Stätte der hier lebenden Menschen, erreichen Sie über die baumlose Hochebene von Ihorombe Ihr heutiges Ziel, den Ort Ranohira im Isalo-Gebirge. |p| Beziehen Sie Ihr Zimmer zur Ausruhe und bereiten Sie sich auf das morgige Abenteuer vor. |p| Ca.365 Km |p| Übernachtungen im Hotel Le Relais de la Reine. |p| Tag 15 – Entdeckung des Isalo Gebirges |p| Eine Wanderung durch den Isalo Nationalpark in Madagaskar ist es heute wert. Der Park ist bekannt für seine spektakulären Landschaften, darunter rote Sandsteinfelsen, tiefe Schluchten und kristallklare Wasserfälle. Eine der beliebtesten Wanderungen führt durch den Namaza Canyon, der von hohen Felswänden umgeben ist und zahlreiche kleine Wasserfälle und natürliche Pools beherbergt. Während der Wanderung können Sie mit etwas Glück eine Fülle von Tieren und Pflanzen zu Gesicht bekommen, darunter verschiedene Lemurenarten, Chamäleons und eine Menge an Vogelarten. Eine weitere beliebte Wanderung führt zur Piscine Naturelle, einem natürlichen Pool, der von hohen Felswänden umgeben ist und Sie zum Schwimmen und Entspannen einlädt. Im Abschluss kehren Sie zur Entspannung zu Ihrem Hotel zurück. Gegen 16h30 verlassen Sie das Hotel und fahren Richtung Süden, wo das Fenster von Isalo auf Sie wartet. Das Fenster von Isalo ist eine faszinierende geologische Formation in der Nähe des Isalo Nationalparks. Es ist ein riesiger natürlicher Bogen, der sich zwischen zwei Felsen erstreckt und einen atemberaubenden Blick auf die umliegende Landschaft bietet. Die Aussicht auf die spektakuläre Landschaft macht es zu einem unvergesslichen Erlebnis. Sie können dort den eindrucksvollen Sonnenuntergang am Fenster bewundern. |p|** Übernachtung wie am Vortag.**|p| Tag 16 – Zombitse Nationalpark, Baobabwald von Fonyala |p| Bereiten Sie sich heute auf ein anderes Erlebnis vor. Heutige Endstation heißt Ifaty, ein Fischerdorf im Süden Madagaskars. Unterwegs kommen Sie an Mahafaly, Gräbern vorbei, die viel über die Wichtigkeit der Beziehung zwischen den Ahnen und den Lebenden in der madagassischen Gesellschaft erzählen. Angekommen in einem Dorf namens Andranomaitso werden Sie eine andere Art von Baobab, die ‚Adansonia rubrostipa‘ erspähen. Das Abenteuer des Tages findet im Nationalpark von Zombitse statt. Die Besonderheit von Zombitse liegt in seinen Reichtum an Vogelarten. Der Park ist bekannt für seine endemischen Vogelarten, insbesondere den Sichelträger (Schleierschwanzsittich) und verschiedene Lemuren, darunter den „Propithecus verreauxi“ und den Rotstirnmaki. Er ist auch Heimat einer Vielzahl von Reptilien, Amphibien und Insekten, darunter verschiedene Chamäleons und Schmetterlinge. Die Wanderungen durch den Park führen durch dichte Trockenwälder, Flüsse und offene Savannen, und bieten eine atemberaubende Kulisse für Tierbeobachtungen. Zudem spielt Zombitse eine wichtige Rolle in der Erhaltung der einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt Madagaskars. Bei dieser Wanderung gehen hier auf die Spur des „Vanga de Lafresnaye“ und des Bulbul d’Appert“, die sich über ihrem Gesang identifizieren lassen. Abschließend Weiterfahrt nach Ifaty. |p| ca. 274 Km. |p| Übernachtungen im Hotel Le Paradisier. |p| Tag 17 – Fischerdorf von Ambolomailaka |p| Heute sind Sie zum Besuch des Fischerdorfes von Ambolomailaka eingeladen. Dabei werden Sie in die Atmosphäre der dort lebenden Menschen eintauchen. Gönnen Sie sich eine Verschnaufpause am Strand von Ifaty und lassen Sie Ihre Seele baumeln. Sie können auf Option vor Ort Meeresausflüge buchen. Ein Tauchausflug ist empfehlenswert. Vor der Küste erstreckt sich eines der größten Korallenriffe der Welt – das Barrierenriff von Ifaty. Dank des klaren, warmen Wassers und der ruhigen Lagune bietet das Riff ideale Bedingungen zum Schnorcheln. Bunte Korallen, tropische Fische, Seeigel und manchmal sogar Meeresschildkröten machen jeden Tauchgang zu einem unvergesslichen Erlebnis. Besonders am Morgen, wenn das Meer ruhig ist und die Sonne die Unterwasserwelt beleuchtet, zeigt sich Ifaty von seiner schönsten Seite. Sie können ansonsten den Ruhetag am Rande des Strandes genießen. |p|** Übernachtung wie am Vortag.**|p| Tag 18 – Rückflug nach Antananarivo |p| Heute werden Sie zum Flughafen gebracht und nehmen Abschied vom idyllischen Dorf von Ifaty. |p| Sie fliegen nach Antananarivo zurück. Je nach Flugzeit und verfügbarer Zeit können Sie auf eigene Faust verschiedene Besichtigungen unternehmen, die auf Geschichte, Kultur sowie Kunst basieren. Rovan'i Manjakamiadana, auch als Palast der Königin bekannt, ist ein historisches Gebäude aus dem 19. Jahrhundert, das lange Zeit als Residenz der Herrscher der großen Insel diente. Die Königin Ranavalona I. ordnete seinen Bau an. Der Palast befindet sich im Stadtzentrum und steht auf dem höchsten Hügel von Antananarivo, von wo aus man einen atemberaubenden Panoramablick über die gesamte Stadt und ihre Umgebung hat. Unweit des Palastes ist die Fondation Hakanto angesiedelt, eine madagassische Stiftung für zeitgenössische Kunst. Die Fondation führt Programme durch, die sich zum Ziel setzen, Künstler aus Afrika und der Diaspora zu unterstützen und ihre Karrieren zu fördern. Hier können Sie Ihre Kenntnisse über die zeitgenössische madagassische Kunst vertiefen. |p|** Übernachtung im Hotel San Cristobal.**|p| Tag 19 – Heimflug |p| Heute geht Ihre Reise zu Ende – ein besonderes Kapitel voller intensiver Eindrücke und berührender Begegnungen schließt sich langsam. Wenn es die Zeit erlaubt, können Sie noch ein letztes Mal durch die lebendigen Viertel Antananarivos schlendern oder auf einem der bunten Märkte kleine Erinnerungsstücke an diese Reise finden – Souvenirs, die den Zauber Madagaskars in sich tragen. Dann heißt es Abschied nehmen. Am Flughafen lassen Sie das Land hinter sich, das Sie mit offenen Armen empfangen hat – mit seiner ungezähmten Natur, seinen herzlichen Menschen und seiner stillen, tiefen Schönheit. Mit dem Flug zurück in die Heimat nehmen Sie mehr mit als nur Fotos – Sie tragen Bilder im Herzen, Momente voller Staunen, Wärme und Verbundenheit. Und vielleicht auch den stillen Wunsch, eines Tages zurückzukehren.
- Rundreise ab/ nach Tana
- Alle Transfers und Transporte gemäß dem Programm mit durchgehend
- englischsprechendem Fahrer
- 12 Nächte Übernachtung in Doppel- oder Twinzimmer mit Frühstück
- 2 Nächte Übernachtung in Doppel- oder Twinzimmer in obligatorischer
- Halbpension: „Le Relais de la Reine“
- 3 Nächte Übernachtung in Doppel- oder Twinzimmer in obligatorischer
- Vollpension: „Le Soleil des Tsingys“
- Flussfahrtpaket mit Vollpension
- 1 Inlandsflug : Tuléar- Tana
- Alle Eintrittsgelder und Ausflüge gemäß dem Programm
- Englischsprachige lokale Guides für die Exkursionen in den Naturschutzgebieten und Nationalparks
- 1l Mineralwasser pro Person
- Internationale Flüge
- Reiseversicherung
- Deutschsprachige Reiseleitung
- Trinkgelder und persönliche Ausgaben
- Getränke und nicht erwähnte Mahlzeiten
- Standard: Bei 2 Personen ab 4.081 EUR pro Person
- Aufpreis pro Person für deutschsprachige Reiseleitung 597 EUR
- Aufpreis pro Person für Halbpension 313 EUR